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26.8.2010 Pakistan - Erste Schritte zur Hilfe   Noch will das Wasser in Pakistan nicht sinken und die Flut wandert südwärts. Die Jesuiten in Lahore versuchen ihr möglichstes zu helfen. So brach P. Imram letzte Woche mit einem Lastwagen voller lebensnotweniger Hilfsgüter und Kleider auf und fuhr nach Multan im südlichen Panjab. „Am meisten rührten mich die Kinder. Sie haben ihre Eltern und Angehörigen verloren und hatten seit Tagen nichts mehr zu essen. „Warum ist all diese geschehen Pater?“ fragen sie mich und ich habe keine Antwort.“ Zu Hause in Lahore hat P. Imram alle ansässigen Ordensgemeinschaften zusammengetrommelt, um gemeinsam zu beraten, wie man helfen kann. Sie versuchen die Arbeit des Caritas zu unterstützen, die die Nothilfe vor Ort organisiert. „Diese Vernetzung ist wichtig“, sagt P. Imram, „aber ich verspüre auch ein grosses Bedürfnis selbst noch mal loszugehen und mit eigenen Händen Hilfe zu bringen. So bin ich sicher dass meine Unterstützung ankommt. Wir müssen vor allem den Kindern helfen.“ Dringend nötig sind momentan vor allem Zelte, die den Menschen eine erste Zuflucht und ein Dach über dem Kopf bieten können. Die Jesuitenmission Schweiz hat erste Spende von 30.000 Fr. nach Pakistan überwiesen, um die Nothilfe zu unterstützen. „So sehr man jetzt und sofort helfen muss“, sagt Missionsprokurator Toni Kurmann, „darf man die langfristige Hilfe nicht aus dem Auge verlieren. Dafür sind wir wesentlich besser aufgestellt und haben Erfahrung.“ Die Regierung hat die Distrikte angewiesen, die Gelder, die für die langfristige Entwicklung der Regionen geplant waren, nun in die Nothilfe zu stecken. Das ist gut und notwendig. Aber man wird auch Geld brauchen, wenn die Katastrophe vorüber ist und die Wiederaufbauarbeit an den betroffenen Orten beginnen kann. Die Jesuitenmission will gerade diese langfristige Hilfe unterstützen und im Auge behalten. Wir bitten die Schweizer Bevölkerung um ihre Mithilfe! » Spenden-Formular
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12.8.2010  Pakistan versinkt im Monsunregen Das Land kämpft mit den grössten Überschwemmungen seit Jahrzehnten. Mehr als 1000 Menschen sind gestorben. Hunderttausende sind betroffen, haben Haus und Gut verloren, sind auf der Flucht oder eingekesselt vom Wasser von jeder Hilfe abgeschlossen. Pakistan liegt mir am Herzen, mehrfach war ich bei den drei Mitbrüdern der kleinen Jesuitenkommunität in Lahore zu Gast. Sie sind in Sicherheit, aber ihre Sorge gilt den Menschen im Katastrophengebiet. Wirklich tun können sie im Moment wenig. Nur das Militär hat die nötige technische Ausrüstung, um auch nur ansatzweise in die betroffenen Gebiete vordringen zu können. Trotzdem macht die kleine Gemeinschaft schon jetzt Pläne. Am Telefon berichtete mir Pater Jacob: „Wir müssen warten bis der Regen aufhört und das Wasser zurück geht. Vorher sind uns die Hände gebunden. Danach wollen wir helfen soweit es in den Kräften unserer kleinen Kommunität steht. Wir sind bereits in Gesprächen mit den Salesianern Don Boscos. Nach dem Erdbeben 2005 haben wir gemeinsam beim Wiederaufbau geholfen. Auch die Überschwemmungsgebiete werden nach der Flut viel Unterstützung brauchen. Die Region lebt von der Landwirtschaft. Der Regen hat die gesamte Ernte vernichtet, das Vieh getötet, die Häuser zerstört. Sie müssen neu gebaut, die Bewässerungssysteme für die Felder wiederhergestellt, Saatgut und Setzlinge gekauft werden. Der zuständige Nuntius in Pakistan hat schon jetzt zugesichert, dass er ein solches Projekt unterstützen wird.“ Die Missionsprokur in Zürich nimmt gerne Ihre Spenden entgegen und leitet sie an die Jesuiten und ihre Kooperationspartner weiter. Wir werden Sie auf unserer Website weiter über die Hilfspläne unterrichten. Mit herzlichem Dank für Ihre Verbundenheit Toni Kurmann SJ Missionsprokurator (Foto von www.zeit.de) » Spenden-Formular
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26.5.2010  Jesuiten und China Als erster westlicher Missionar brachte Matteo Ricci SJ es bis zu einer Stellung am kaiserlichen Hof. Die Jesuiten feiern 2010 seinen 400. Todestag. Verschiedenste Veranstaltungen und Publikationen erinnern an den Weltenwanderer und schlagen die Brücke in die heutige Zeit. » weiter |
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20.3.2010 Kalenderblatt Der 3. Mai gilt dem Gedenken eines Schweizer Jesuitenpaters aus Zermatt, der 36 Jahre seines Lebens in Indien und 8 Jahre in Rom verbracht hat: Sein Name ist Pater Heinrich Volken, der später in seinem Leben nur noch Pater Henry genannt wurde. Er lebte in der Zeit von 1925 bis 2000 und starb im Rufe eines warmherzigen, fröhlichen, lebenssprühenden und zugleich heiligmäßigen Menschen. Oft wird er auch als männliches Pendant zu Mutter Theresa in Indien genannt. Radio Horeb berichtet anlässlich seines 10. Todestages. » Bericht von Radio Horeb |
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17.1.2010 Nothilfe für Haiti In Haiti herrschen chaotische Zustände. Die Jesuitenmission und ihre Partner vor Ort - der Jesuitenflüchtlingsdienst und das lateinamerikanische Schul- und Sozialwerk Fe y Alegría - haben erste Massnahmen der Nothilfe mobilisiert. Bereits einige Stunden nach dem Erdbeben am 12. Januar haben die verschiedenen jesuitischen Zentren in der Dominikanischen Republik ein Hilfsnetz aufgebaut, um den Opfern im benachbarten Haiti beistehen zu können. » weitere Informationen » Brief von P. Toni Kurmann SJ |
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4.12.2009  P. Josef Neuner SJ in Indien gestorben Der grosse Theologe und Berater des 2. Vatikanums kam 1938 nach Indien. Dort starb der 101-Jährige gestern, am Fest des Heiligen Franz Xaver. P. Josef Neuner SJ starb in der Nacht des 3. Dezembers im Provinzialat im indischen Pune. Am 19. August 2009 war Pater Neuner 101 Jahre alt geworden. Körperlich gebrechlich, war sein Geist bis zum Ende hellwach geblieben. Pater Neuner wird auf dem Campus-Friedhof der päpstlichen Hochschule Jnana-Deepa Vidyapeeth in Pune beerdigt. Es war sein Wunsch, an diesem Ort seine letzte Ruhe zu finden, an dem er den grössten Teil seines Lebens verbracht hat. Hier hat er Generationen von Professoren und Studenten begeistert, von hier aus hat er die Kirche in Indien wesentlich geprägt, von hier aus beeinflusste seine Theologie die ganze Welt. Lebensstationen von Pater Neuner finden Sie in einem Artikel, den P. Job Koshamthadam SJ vergangenes Jahr anlässlich des 100. Geburtstags von Pater Neuner für unser Magazin weltweit geschrieben hat: » Zum 100. Geburtstag von P. Josef Neuner SJ (pdf) » Bericht aus dem JHS Magazin 4/2005 (pdf) |
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30.11.2009 Johann Casutt SJ erhält Anerkennungspreis Die Jacobs Foundation verleiht am 3.12.2009 zum ersten Mal den Klaus J. Jacobs Forschungspreis und den Klaus J. Jacobs Best Practice Award zur Erinnerung an den im September 2008 verstorbenen Stiftungsgründer. Der Best Practice Award für Projekte zur erfolgreichen Entwicklung junger Menschen geht an den Schweizer Jesuitenmissionar und Pionier der ATMI, P. Johann Casutt SJ. » weiter
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20.9.2009 In Memoriam: Pater Windey Pater Michael A. Windey SJ, der Gründer und Ehrenpräsident der indischen Dorfbauorganisation Village Reconstruction Organisation (VRO), ist in den Morgenstunden des 20. September 2009 in Belgien gestorben. » weiter
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20.6.2009 Jurt-Stiftung ehrt Lebenswerk von Ruedi Hofmann SJ   Als P. Ruedi Hofmann SJ im Mai 2008 überraschend starb, blickte er auf ein lebenslanges Engagement als Medienschaffender für Frieden und Begegnung in Indonesien und Osttimor zurück. Die Alois-und Jeanne-Jurt-Stiftung würdigt nun dieses Lebenswerk mit einem mit Fr. 25 000 dotierten Anerkennungspreis. Die Stiftung, gegründet 2001 in Lachen, unterstützt in der Zentralschweiz und speziell in der Dritten Welt gemeinnützige, Ausbildung und Gesundheit fördernde sowie kulturelle Projekte, die der katholischen Kirche nahe stehen. Fr. Murti Hadi Wijayanto SJ aus Puskat, Indonesien hat am 20. Juni 2009 in der Jesuitenkirche von Alois Jurt den Preis entgegengenommen. P. Murti arbeitet als Assistant Director im Studio Audio Visual Puskat, das Ruedi Hofmann während seiner Arbeit am Katechetischen Zentrum in Yogyakarta von 1970 bis 2000 aufgebaut hat. Noch immer wird in Puskat eifrig gearbeitet. So konnten beispielsweise 2008 26 religiöse TV-Programme und 30 Videos realisiert werden. Parallel bietet das Studio, wie schon zu Ruedi Hofmanns Zeiten, immer noch verschiedenste Kommunikationstrainings an. 2008 für etwa 800 Teilnehmer. Für die CPA, das TV-Projekt von Ruedi Hofmann SJ in Osttimor, sucht der Orden noch nach einem Nachfolger, der P. Hofmanns Werk kompetent weiterführen kann. Da die Jesuiten vielerorts in der Medienarbeit engagiert sind, ist die Schweizer Jesuitenmission zuversichtlich, dass sich in der weltweiten Gemeinschaft ein geeigneter Kandidat finden lässt. |
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25.3.2009 Die Missionskirchen von Chiquitos im Tiefland von Bolivien Bau und Restaurierung der Kirchen von Martin Schmid (1694-1772) Wir laden Sie herzlich ein zur Präsentation der Doktorarbeit von Eckhart Kühne am Samstag, den 2. Mai, um 19.00 Uhr im Katholischen Akademikerhaus AKI, Hirschengraben 86, 8001 Zürich (beim Central) mit dabei zu sein. » Einladung (pdf) |
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25.3.2009 Von China nach Tirol 47 Jahre Missionsarbeit in China und Taiwan: Der Bericht von P. Luis Gutheinz SJ im Jahrbuch Forum Mission 2008 erzählt vom Schock des Anfangs, vom langsamen Umschichten der gewohnten Denkschemata, von erfrischenden Bereicherungen bis hin zur gottgeschenkten Integration zweier Welten. » Artikel Jahrbuch Forum Mission 2008 (pdf) |
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29.12.2008  Weltweite Klänge 3
Die neue CD von den Konzerten im November 2008 ist da. Bestellen Sie jetzt! » Musik-CD |
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12.11.2008 Konzert «Weltweite Klänge»   Im November 2008 war «Weltweite Klänge», das internationale Jugendorchester der Jesuitenmission, zu Gast in Luzern und Basel. Junge Musiker aus Paraguay, Indien, Tansania, Italien, Deutschland und der Schweiz fanden zusammen zu einem gemeinsamen Klang. Jede Geschichte der Kinder und Jugendlichen klingt anders, nur eins ist immer gleich: Musik hat ihr Leben verändert. Musikunterricht ist in ihren Heimatländern nicht immer eine Selbstverständlichkeit. Ermöglicht haben ihn verschiedene Projekte der Jesuitenmission. Die Konzerten das Internationalen Jugendorchester der Jesuitenmission versprühten eine Freude an der Musik, die nur anstecken kann und weiterwachsen will. Man sieht es noch in den Gesichtern. Lassen sie sich entführen! » Bilder vom Konzert «Weltweite Klänge» in Luzern » TeleBasel vom 8.11.08 (Flash Video) [ FLV Player herunterladen] » Reportage des bayrischen Rundfunks über die Tournee von «Weltweite Klänge» » Reportage zu Sonidos de la tierra (Magazin der Jesuitenmission) » Spenden-Formular Ab Ende Januar wird die CD zum Konzert 2008 lieferbar sein. Preis: 23,50 Fr. Bestellen Sie schon jetzt! » |
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24.9.2008 Zu verkaufen: Drei Kunstwerke von Arte Moris   Vom 29.5. bis 21.6.2008 war die Kunstschule Arte Moris aus Osttimor im aki Zürich zu Gast mit einer Ausstellung. Die vielgestaltigen, farbenfrohen Kunstwerke der jungen Timoresen haben die Besucherinnen und Besucher mit den traditionellen Vorstellungen wie auch indigenen Mustern bekannt gemacht. Durch ihre gewinnende Art haben die drei jungen Künstler Abe, Alfeo und Corry in der persönlichen Begegnung ihre timoresische Kultur wie z.B. das «versteinerte Krokodil» und den Respekt vor den Ahnen lebendig werden lassen. Aber auch das Ringen des jungen Staats um eine lebenswerte Zukunft widerspiegelte sich in ihren Bildern. Ihre Kunst hat zu überzeugen vermocht! Fast alle Kunstwerke konnten verkauft werden. Der Ertrag kommt zu gleichen Teilen den Künstlern und der von Gabi und Luca Gansser geführten Kunstschule Arte Moris zu. Die drei noch verfügbaren Bilder können über die Website käuflich erworben werden. 

» Generation, 2008, Öl auf Leinwand, Künstler: Abe, Grösse: 70 x 70 cm, Preis: 900.- Fr. » Memoria ba Frida ha Diego (Erinnerung an Frida und Diego), 2008, Öl und Acryl auf Leinwand, Künstler: Mong, Grösse: 73 x 88 cm, Preis: 900.- Fr. » Hatudu (zeigen), 2008, Öl auf Tais (timoresisches Webtuch), Künstler: Rius, Grösse: 95 x 95 cm, Preis: 800.- Fr. Wenn Sie mehr wissen wollen über Arte Moris und das Engagement der Jesuiten in Osttimor, lesen Sie weiter: » Bericht aus der Zeitschrift der Jesuitenmission (pdf) » Bericht von Seraina Caviezel aus Dili, Osttimor |
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19.8.2008  Indienmissionar P. Josef Neuner SJ feiert 100sten Geburtstag Welcher Theologe kennt den Neuner-Roos nicht? Und kaum einer wird wohl ahnen, dass dieses klassische Handbuch katholischer Theologie 1938 vom jungen Jesuiten Josef Neuner zusammengestellt wurde, der sein Leben hauptsächlich in Indien verbrachte, sich in Fragen der Inkulturation und der sozialen Gerechtigkeit engagierte, am Zweiten Vatikanischen Konzil teilnahm und ein enger Berater von Mutter Theresa war und heute seinen 100. Geburtstag feiert. » weiter
Lesen Sie den Bericht im Kirchenblatt Vorarlberg, der Heimat P. Neuners: » Kirchenblatt Vorarlberg (pdf) |
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4.7.2008 Update: Hilfe für Burma Gerade erreicht uns ein Bericht über den Stand der Hilfsmassnahmen der Jesuiten in Myanmar und die geplanten Projekte der Wiederaufbauhilfe. Wir brauchen weiterhin dringend Spenden für die Hilfsmassnahmen! » weiter |
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16.5.2008  Jesuiten helfen in Burma Der Zyklon «Nagris» hat Myanmar, wie Burma seit 1989 offiziell heisst, in eine humanitäre Katastrophe gestürzt. Die Junta schirmt das ohnehin isolierte und ausgehungerte Land von äusserer Hilfe ab. Deshalb unterstützt die Jesuitenmission ihre Ordensmitglieder im Land bei der Versorgung der Betroffenen: Noch am Vortag des Unglücks, an Christi Himmelfahrt, feierten die Jesuiten die Gelübde von einheimischen Mitbrüdern. Gottlob wurde von den Festgästen niemand verletzt, nur an den Gebäuden sind Schäden entstanden, unwichtig im Blick auf die verheerende Zerstörung die der Sturm im Irrawaddy-Delta angerichtet hat. Beistand ist dringend von Nöten. Die Jesuiten helfen schnell und unbürokratisch, wo sie können. Erst wenn die akute Not gelindert ist, wenn die Wunden versorgt sind, alle sauberes Wasser und zu Essen haben, kann man die Schäden abschätzen und über Wiederaufbauhilfe nachdenken. Die Vereinten Nationen gehen inzwischen davon aus, dass bis zu 2,5 Millionen Menschen dringend Nahrungsmittel, Medikamente und Unterkünfte brauchen. Die Uno schätzt, dass zehntausende Überlebende fast zwei Wochen nach dem Zyklon noch verletzt und obdachlos auf Hilfe warten. Die Militärregierung geht von mehr als 60'000 Toten und Verletzten aus. Hilfsorganisationen befürchten mehr als 100'000 Tote. Wenn Sie die Arbeit der Jesuiten in Burma unterstützen möchten, leiten wir Ihre Spende gerne weiter. Eine erste Unterstützung von CHF 25'000 hat die Jesuitenmission bereits überwiesen. Spendenkonto: Postcheck, Zürich 80-22076-4, Stichwort «Myanmar» Missionsprokurator Toni Kurmann SJ ( Bild) hat das Land im vergangenen Frühjahr besucht. Lesen Sie den Bericht seines deutschen Mitbruders Peter Balleis SJ: » Myanmar – Angst regiert das Land (pdf) » Spenden-Formular |
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1.5.2008  Ausstellung im AKI Zürich vom 29.5.-21.6.08: Junge Kunst aus Osttimor Osttimor wurde 2002 nach 25 Jahren Besatzung unabhängig. Die jüngste Demokratie der Welt sucht Frieden und eine eigene Identität. Die Bilder der Kunstschule Arte Moris zeugen von dieser Suche. Langsam verklingt die Sprache der Gewalt und bunte lebensfrohere Farben ziehen ein. Gabriela Gansser ist mit zwei ihrer Künstler Gast der Jesuitenmission in Zürich und arrangiert eine Ausstellung im AKI. Mit dabei ist auch Corry. Nach der Ausbildung bei Arte Moris arbeitet er jetzt als Trickfilmzeichner für den Schweizer Missionar P. Ruedi Hofmann SJ. Sein TV-Studio (CPA) sendet jede Woche Filme über timoresische Mythologie und Geschichte und stärkt so das Selbstbewusstsein. » Bericht aus der Zeitschrift der Jesuitenmission (pdf) » Bericht von Seraina Caviezel aus Dili, Osttimor Botschafter für den Frieden
Am Abend des 28. Mai 2008 verstarb auf einem Heimatbesuch in Zürich ganz plötzlich der Jesuit und Medienschaffende in Osttimor P. Ruedi Hofmann SJ. |
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13.3.2008  CD «weltweite klänge 2» Jetzt die neue CD bestellen Sie haben die Konzerte unseres internationalen Jugendorchesters im vergangenen Herbst verpasst? Kein Problem, jetzt gibt es die CD. Sie hören alte und neue Streichmusik gespielt von einem Jugend-Orchester, in dem jeder etwas von seiner Kultur, seinem Leben und seinen Erfahrungen einbringt. Neben paraguayischen, indischen, italienischen und deutschen Jugendlichen war mit der 14-jährigen Jenna Barghouti aus Ramallah zum ersten Mal auch eine palästinensische Geigerin dabei. Ein weiteres Novum war die Paraguay-Harfe, mit der der 17-jährige Richard Yua Zalazar virtuos das Publikum begeisterte. Konzerte 2008 «Weltweite Klänge» Bereits laufen die ersten Vorbereitungen für die diesjährigen Konzerte in Luzern und Basel
(nicht in Zürich - wie ursprünglich angekündigt). Luzern: 7. November 2008 in der Jesuitenkirche; 19.00 Uhr Gottesdient 20.15 Konzert. Basel: 8. November 2008 in der Kirche St. Marien. 18.00 Uhr Gottesdienst 19.15 Konzert. Die Musik-CD mit Booklet erhalten Sie gegen eine Spende bei uns. Schicken Sie uns einfach eine kurze Nachricht per Post, per Telefon: 044 266 21 30 oder per Mail: |
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27.11.2007  Im Fokus: Nordindien Das Bergvolk der Akas in Nordindien lebt in extremer Armut und Isolation: Die Jesuitenmission hilft, Schulen und Gesundheitswesen aufzubauen. » Informationen zum Projekt » Zur Spende |
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